
Aus
DeutschlandWarum? Weil wir uns schon nach kurzer Zeit wie zuhause fühlten. Unweit der quirligen und lauten Stadt, in einem kleinen Naturparadies. Begrüßt und umsorgt von zwei liebevollen Hunden, einigen entspannten Katzen und einer herausragenden Gastgeberin.
Die Anreise zur Bubu Ranch, auf der das Honey House liegt, war nicht einfach – auf Google darf man sich nicht verlassen. Die Bubu Ranch liegt an einer „Dirt Road“. Diese war auch mit unserem kleinen City Car passierbar, aber schwer zu finden. Endlich angekommen, begrüßte uns die freundliche Gastgeberin und führte uns zu dem ordentlichen und sauberen Honey House, das im industriellen Stil und sehr offen konzipiert ist. Die Ausstattung ist schlicht und passt sehr gut zum Konzept.
Ein Gecko sorgt dafür, dass sich brummende und krabbelnde Gäste weniger wohlfühlen. Und dort, wo der Gecko nicht für Ordnung sorgt, gibt es eine nette und hilfsbereite Mitarbeiterin, die regelmäßig für Sauberkeit sorgt – ebenso wie ihr fleißiger Kollege, der die wilde Natur auf dem großen Gelände im Zaum hält.
Wir haben in Lusaka auch in einem Hotel und einer anderen Unterkunft übernachtet. Wer nicht direkt in Lusaka sein muss und die Natur mag, dem ist das Honey House zu empfehlen. Nicht zuletzt, weil auch der kleine Nationalpark, in dem neuerdings auch White Rhinos zu bestaunen sind, in wenigen Autominuten erreichbar ist.