Brasilianisches Tor zu den Iguazú-Wasserfällen

Foz do Iguaçu auf der brasilianischen Seite der Iguazú-Wasserfälle, die zum UNESCO-Welterbe gehören, ist eine der beliebtesten Touristenziele in Brasilien. An der Grenze zwischen Argentinien, Brasilien und Paraguay hat Foz do Iguaçu einiges zu bieten, darunter einen Vogelpark, den Itaipú-Staudamm und die Nähe zum Duty-Free-Shoppingparadies im paraguayischen Ciudad del Este.

Das Wort Iguaçu stammt aus dem Guaraní und bedeutet „großes Wasser“. Die eindrucksvollen Wasserfälle sind Teil der natürlichen Grenze zwischen Argentinien und Brasilien und umfassen 275 einzelne Wasserfälle über 3 km in beiden Ländern. Die höchsten sind 80 m hoch und es fließt insgesamt bis zu dreimal soviel Wasser wie in den Niagarafällen.

Das einst kleine Dorf wuchs schnell aufgrund der vielen Touristen sowie des Baus der Brücken zwischen Paraguay und Argentinien. Auch die Erweiterung des Wasserkraftwerks am Itaipú-Staudamm hat zum Wachstum der Stadt beigetragen. Einige der besten Hotels befinden sich an der Straße, die Foz do Iguaçu mit dem Nationalpark verbindet. Die meisten Hotels verteilen sich jedoch in der Innenstadt.

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