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DeutschlandDas Hotel liegt zwar etwas abseits des Ōnuma-Quasi-Nationalparks, doch zwischen dem Hotel und der Bahnstation Onumakoen fährt regelmäßig ein Shuttle-Bus. Das Hotel verleiht auch Fahrräder (allerdings für eher kleine Menschen), und in der angeschlossenen Bäckerei sowie im Hotel-Shop kann man ein paar Kleinigkeiten kaufen. Im Hotel kann man Abendessen (Buffet und À-la-carte) buchen, das nächste Restaurant ist einen guten Kilometer entfernt nördlich an der National Route 5. Diese Fernstraße hört man auch im Hotel, aber nicht weiter störend.
Der Stardard des Hotels genügt internationalen Ansprüchen. An der Rezeption spricht man selbstverständlich Englisch und geht auf die Gäste ein, die Zimmer sind geräumig und vollständig ausgestattet auch mit Bad/WC (was landestypisch nicht überall zutrifft), die Klimaanlage läßt sich regulieren und sogar ein Fenster öffnen, der Kühlschrank läuft leise, am Design-Sessel stoße ich mir allerdings den Zeh..
Der Onsen ist zwar nicht sonderlich groß, bietet aber im Außenbereich einen schönen Blick über einen Teich mit Kois zum Wald dahinter. Statt des Yukata wird eine Art Pyjama für den Weg zum Onsen bereitgestellt. Dort gibt es auch einen Trinkwasserspender, im Zimmer Wasserflaschen und Kaffee/Tee mit Wasserkocher.
Den Ōnuma-Quasi-Nationalpark erkundet man am besten zu Fuß. Fahrräder sind auf den Rundwegen nicht erlaubt und wären wegen der Wegführung über Brücken und Steine auch unpraktisch. Am besten fährt man mit dem Shuttle nach Onumakoen, wo es ansonsten nicht viel zu sehen gibt. Den Mt. Komagatake kann man im Sommerhalbjahr besteigen, was wir aber ausgelassen haben; man sieht den Vulkan von der Prince Hall im 3. Stock des Hotels aus.