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DeutschlandPorasht Homestay ist ein kleiner Hof auf dem ein Ehepaar um die 50 Wohnt, sich sorgt und kocht.
Da sie nur tadschikisch und etwas russisch sprechen, hilft oft noch der Neffe David, der sehr gut englisch spricht.
Es gibt zwei Viererschlafräume und ein nettes schönes Waschhäuschen. Die Frau hat größte FReude daran Gäste zu verpflegen, es gibt viel Essen. Also sehr viel, für europäische Masstäbe auch mal zu viel.
Bei Buchungen über Booking ist Frühstück inklusive. Kost kostet dann noch 8 Dollar pro Tag und Person.
Hinkommen: Von Samarkand mit dem Zug nach Jizzakh, von da ist es uns trotz eifriger Suche nicht gelungen einen Bus oder eine Marschrutka zu finden.
Als Txi wurde uns 800000 Som angeboten - mit dem Yandextaxi sind es 260 000 Som.
Wegkommen: Wir wollten nach Buchara weiter.
Taxi aus dem Dorf für 600 000 Som nach Navoiy, und dann Yandextaxi für ca 300 000.
Dann: das Dorf heißt auch Tadschikisch Porasht, auf Usbekisch Eski Forish.
Die Regionalstadt hat gleich drei Namen, die einfach parallel verwendet werden: Forish, Bogdon, Yangikishlok
Von diesem Homestay kann man rund ums Dorf , auf die kleinen umliegenden Hügel /Berge steigen, den Menschen beim Leben zusehen, den Bächen nach oben folgen und in den Tälern ein bisschen in die Berge reinwandern (sehr sehr schön)
Ausflug an den Aydarkul (wenig lohnend - keine Vögel da, keine sehr besonderen Pflanzen) mit Besuch einer Kamelfarm: 300 000 Som
Reiten: Pferde kommen aus dem Nachbardorf , ca vier Stunden Ausflug, sehr schön, 250000 Som pro Pferd, Pferd für den Guide muss natürlich auch bezahlt werden.
Da man in Porasht irgendwann ,also nach spätestens drei Tagen alles gesehen hat - evt hier nur 2 Tage und in Asraf oder Uchum , also den Nachbardörfern, die in Tälern liegen, und sich mehr in die Berge reinziehen, die nächsten 2 Tage buchen - das würden wir stattdessen machen.
Am Sonntag wurde für mich dann ein intesives Program geplant, bei dem ich am Brotbacken im Tandir (Lehmofen) sowie Somsa helf